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Bruno Gröning |
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Willkommen auf der Homepage von Trude und Werner Fuchs |
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Wissenswertes von Bruno Gröning: |
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Diese Lehre, die ich Ihnen (…) bei meinem Hiersein mit auf den Weg gegeben, soll nicht bei Ihnen allein verbleiben. Es darf nie ein Geheimnis sein, sondern wir leben hier in der göttlichen Freiheit, so dass wir uns verpflichtet fühlen müssten, nicht nur an uns, sondern an all unsere Nächsten zu denken. Es wäre grundfalsch, wenn der eine so der andere diese große Lehre, die Lehre Gottes, nur für sich vereinnahmen (wollte). (12.12.1955) |
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Gott ist für uns alles, und was sind wir ohne Ihn? Ich sage überzeugterweise: ein Nichts! Wer dieses nicht glaubt, dem ist auch nicht zu helfen (4.12.1958) |
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Ich bin, was ich will, nicht umgekehrt (handschriftlich) |
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Jeder ist seines Glückes Schmied, denn was der Mensch sät, wird er ernten! (7.11.1958) |
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Manche Menschen leiden unter schrecklichen Gewissensbissen, die ihnen von klerikaler Seite jahrzehntelang, mit dem Hinweis auf begangene Todsünden, anerzogen wurden. (…) Übrigens laden jene Menschen, die den anderen eine Strafe Gottes androhen, sehr große Schuld auf sich selbst. (Alfred Hosp, „Kräfte des Geistes“, Eigenverlag S.209) |
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Sie brauchen nicht zu fürchten, wenn der eine oder andere schwer gelähmt oder blind ist, dass ihm die Hilfe nicht zuteil werden kann. Die Hilfe kann jedem Menschen zuteil werden. (27.8.1949) |
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Das alles hat mit Wundern nichts zu tun. Man hat mir den Namen „Wunderdoktor“ zu Unrecht gegeben. Ich bitte den Herrn vorher um Hilfe, und ich danke ihm auch dafür. (1957, Zeitung „Neues Blatt“, Folge 5) |
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Ihr sollt nicht nachschwatzen, ihr sollt nicht nachreden, was andere vorgeredet, ihr sollt nicht das schreiben, was andere euch vorgeschrieben haben, ihr sollt nie das tun, was andere Menschen euch empfehlen, euch anraten, indem sie euch nur ihre Meinung aufsuggerieren, und das ihr nach all diesen Meinungen eben lebt und strebt und womöglich euch hernach zu guter Letzt, wie es Euch zum Teil schon gewesen ist, in den Glauben versetzt, ihr müsst das alles so tun. (26.12.1958) |
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Verweilen Sie keinen Augenblick in einem unguten Gedanken. Dieser unterbricht sofort die Verbindung zu Gott und raubt Ihnen alle guten Kräfte. Denn dort wo das Böse aufgenommen wird, hat das Gute nichts mehr verloren! |
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Ich frage keinen Menschen nach Religion und Nation. Alle sind sie Menschen, alle Kinder Gottes. Ich bin wohl katholisch getauft und verleugne meinen katholischen Glauben nicht. Aber deswegen kann ich nicht sagen: Wer ein Protestant ist oder wer einer Sekte angehört, den stelle ich beiseite. Nein, das geht nicht. (31.8.1949) |
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Nicht grübeln, nicht verzagt sein! (…) Belasten Sie sich bitte nicht, lassen Sie mir die Sorgen. (…) Geben Sie mir doch die Sorge! (4.9.1950) |
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Quelle: |
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